Mensch! Was ist das eigentlich? Komische Frage, nicht wahr! Aber was macht einen Menschen aus? Und damit meine ich nicht den biologischen Unterschied zum Tier, zumindest nicht ausschließlich! Der religiöse Ansatz wäre ja wohl: „Und der Mensch macht sich die Erde Untertan!“ Aha! Das haben wir sicher geschafft. Wobei allerdings einige Maßnahmen und Methoden durchaus etwas selbst zerstörerisches haben. Der Mensch hat sich die Erde Untertan gemacht. Ich denke das werden wir alle unterschreiben können. Aber hat er dabei die Konsequenzen bedacht? Sicher nicht alle, sonst hätten wir kein Klimaproblem, oder? Wir würden keine Organisationen wie Amnesty International benötigen, die sich um Verfehlungen bei der Behandlung Anderer kümmert! Wir hätten keinen Holocaust erlebt, oder besser erleben müssen! Es hätte nicht einmal die Kreuzzüge gegeben! Also was unterschiedet den Menschen wirklich vom – ja was eigentlich? Dem Unmenschen? Oder dem Tier? Hmm, Tiere leben eigentlich im Einklang mit ihrer Umgebung! Sie tun das, wofür sie existenziell vorprogrammiert sind: Überleben! Sie leben! Schlicht und einfach. Und so lange ihnen die existenziellen Ressourcen nicht ausgehen, tun sie dies an dem Ort, wo sie sich befinden! Da haben wir Menschen es etwas schwieriger! Wir benötigen weit mehr als rudimentäre Ressourcen, um uns als Mensch zu fühlen! Und die Wenigen, die tatsächlich im Einklang mit der Natur zu leben versuchen, betiteln wir mit Begriffen wie „Aussteiger“ oder „Waldmensch“! Nicht so nett, oder? Es gibt also „Menschen“ und „Waldmenschen“ oder „menschliche Aussteiger“! Aha, Mensch ist nicht gleich Mensch! Jetzt komme ich aber wirklich ins Grübeln, denn in unserer teilweise sehr dunklen Vergangenheit als Deutsche, gab es diese These doch schon mal! Gut, heute mag man in dieser Form darüber nicht mehr reden, aber können wir es abstreiten?
Menschen!? Was sind Menschen? Was sind sie wert? Dürfen Menschen über das Schicksal einer Region, oder gar des ganzen Planeten entscheiden? Sind sie zu Recht der „Obertan“ der Erde? Ja, Obertan sieht merkwürdig aus! Aber wenn es einen Untertan gibt, dann müsste das Gegenstück dazu doch wohl so heißen, oder? Manche mögen nun zu Recht behaupten, dass unsere Kultur das wichtigste Merkmal unseres Daseins sei und uns dies zu Menschen macht! Schönes Argument! Kultur! Ja, ein sicher sehr wichtiger Punkt. Kultur ist schön! Kultur bedeutet geistige Überlegenheit! Aber mal ehrlich, liebe Leser: Hat uns unsere Kultur bisher in irgendeiner Weise bei der Bewältigung unserer Probleme geholfen? Und auch nicht ganz unwichtig: Gibt es eine einheitliche Definition des Begriffes Kultur? Haben wir in der Vergangenheit nicht reihenweise Kulturen von diesem Planeten getilgt? So wie ganze Gattungen von Tieren oder Pflanzenarten? Die überlebenden Indianer haben ja wenigstens ihre Reservate, in denen sie ganz natürlich ihre Kultur pflegen dürfen. Aber wer hat denn die früheren Völker mal nach ihrem Recht auf Existenz gefragt? Nein, damit meine ich nicht die Urmenschen, sondern z.B. jene Völker, die so um das 11. oder 12. Jahrhundert herum Europa unter sich aufteilten. Menschen haben schon immer das Recht für sich in Anspruch genommen, andere Menschen bzw. Völker notfalls auszulöschen, sofern sie meinten, dies sei zur Erhaltung ihrer eigenen Art notwendig! Ach und die Kirche selbst, die vermeintlich humanistischste aller Organisationen, erklärte vor langer Zeit allen „Ungläubigen“ den Krieg! Nicht ganz unähnlich der Argumentationskette heutiger so genannter religiöser Fanatiker! Überhaupt – hätten wir Menschen aus unserer Vergangenheit nicht viel mehr und besser lernen können! Wiederholen wir die Fehler der Vergangenheit nicht zu oft? Ist ein Teil unserer Kultur nicht auch der Fakt, dass wir eben nichts lernen? Wozu brauchen wir Theater, Oper, Bilder und Gedichte, wenn in jeder Generation die gleichen oder ähnliche Probleme mit den gleichen oder ähnlichen falschen Maßnahmen angegangen werden? Sicher, unsere Wissenschaft ist jener der Tiere weit voraus! Unsagbar weit sogar, da eine tierische Wissenschaft zumindest noch nicht belegt werden kann! Oder haben Sie schon einmal etwas von einem Gen-Labor der Ratten gehört, in welchem Menschen geklont werden, um ihre Überlebensfähigkeit unter Extrembedingungen zu testen. Glücklicherweise nicht, oder? Und doch: Wir tun genau dies! Um unseren so genannten Fortschritt voran zu treiben! Sollen die dummen Ratten doch sterben! Hauptsache wir wissen, wie ihre Gene funktionieren! Aber Vorsicht: Es gab auch schon Herrscher, die an Menschen Forschung betrieben! So nach dem Motto: Sollen die Anderen doch sterben, Hauptsache unsere Rasse lebt weiter! Und heute brauchen wir weit weniger, als einen Herrscher, um das gleiche Phänomen heraufzubeschwören! Heute reicht eine gewisse (meist große) Summe Geld, um die Hemmungen der Beteiligten zu beseitigen! Aber müssen wir überhaupt so weit gehen, um uns diese Willigkeit des Menschen, andere zu beherrschen und sich Wissen zu seinen Gunsten anzueignen, nachweisen zu können? Schauen wir uns doch mal unser tägliches Umfeld an! Hat ihr Kollege sich nicht auch schon mal versucht, sich mit ihren Ideen einen Vorteil im täglichen Arbeitskampf zu verschaffen? War das fair? Ohne zu wissen, ob Sie sich erfolgreich wehren konnten, wovon ich einfach mal zu Ihren Gunsten ausgehen möchte: Hätten Sie ihn dafür nicht zu gerne so behandelt, wie unsere Vorfahren ihre Beutetiere? Aber das taten Sie natürlich nicht! Sie haben ja schließlich Kultur! Oder zumindest emotionale Skrupel!
Menschen sind doch auch nur Tiere! Hochentwickelte Tiere mit Trieben, Ängsten, Bedürfnissen und – Kultur! Als wir noch keine Kultur besaßen, nannten wir uns noch „Jäger und Sammler“! Aber mal ehrlich: noch heute sind wir Jäger, oder? Wie sonst ist die männliche Jagd nach dem hübschesten weiblichen Opfer zu verstehen? Zur Erhaltung der Art, wäre ja ein weniger hübsches Exemplar auch ausreichend! Und noch deutlicher: Wie viele Jäger, Wildhüter, Fischer (jagen schließlich auch!) gibt es heute noch? Einige Millionen, oder? Und zum Thema Sammler: Mal ehrlich liebe Frauen, wären weniger Schuhe, Kleider, Tops oder Ringe nicht auch ausreichend? Sicher, es gibt Sammlerinnen, die sich durch ihre Leidenschaft sehr interessant darstellen können, aber das täuscht doch kaum über die dahinter stehende Tatsache hinweg, dass es die Sammelleidenschaft ist, die als treibende Kraft dahinter steht! Und ich mache niemandem deswegen einen Vorwurf! Ich fördere dies ja beispielsweise bei meinem Sohn dadurch, dass ich ihm manchmal diese kleinen Fußball-Bilder eines bekannten Herstellers mitbringe, weil er sie so gerne in sein „Sammelalbum“ einsortiert! Jäger und Sammler! Das waren und sind wir noch heute! Und damit haben wir uns in dieser Hinsicht nicht wirklich von unseren Vorfahren entfernt! Wir gehören also immer noch zu den Säugetieren! Nur mit dem Unterschied, dass öffentliche Kopulation, im Gegensatz zu unseren nahen Verwandten, bei uns eher ungewöhnlich ist! Die – ich nenne es mal „Mechanik“ – ist die Gleiche!
Ich persönlich kann mir gar nicht vorstellen, wie das Leben seinerzeit aussehen mochte, als es noch kein Geld gab und direkter Tauschhandel das Leben beherrschte! Wäre ja auch ziemlich schwierig, mit Kartoffeln beim Frisör zu handeln, oder ein Auto mit Ländereien aufzuwiegen! Tauschhandel und Geld! Ich schrieb ja gerade, dass ich mir ein Leben ohne Geld gar nicht vorstellen könne. Nun fällt mir gerade auf, dass die Gründe hierfür zwar offensichtlich sind, dass unsere Gesellschaft aber gar keine reine Geld-Gesellschaft ist! Nein, sicher gehen wir nicht mit Tauschgütern sondern mit Geld bei Aldi einkaufen, aber an anderer Stelle wird der heutige Tauschhandel sehr wohl noch sehr aktiv betrieben. Ein Beispiel hierfür sind wohl die so genannten privaten Netzwerke, besser bekannt unter dem neudeutschen Begriff „social networking“! Anglizismen prägen unsere Gesellschaft halt! Und wir pflegen sie mit der typisch deutschen Ausdauer und Hartnäckigkeit gar so weit, dass wir sogar unsere eigenen erfinden! Ja, tatsächlich! Deutsche erfinden Wörter die englisch klingen, aber gar nicht der englischen Sprache entnommen sind! „Handy“ ist ein Beispiel dafür! Mag sein dass unsere EU-Mitbürger der Insel ihn mittlerweile kennen gelernt haben, aber sie nennen ihr „Handy“ gar nicht so, sondern vielmehr „mobile phone“! Und das ist ja auch logisch, denn es erlaubt das mobile telefonieren! Der Begriff liegt also auf der Hand. Und wie verhält es sich mit unserem „Handy“? Wo kommt der eigentlich her? Ist er mal wieder über die Werbung zu uns gelangt? Was bedeutet er? Das „Handy“ - mal ehrlich – wir wissen was gemeint ist, aber der Begriff sagt doch gar nichts aus! Er ist wahrscheinlich vom Begriff des „Handheld“ abgeleitet, der eigentlich all die kleinen tragbaren Computer zusammenfasst, mit denen einige von uns ihre Termine verwalten, ihre Telefonnummern speichern, oder schlicht ihre Präsenz aufbessern wollen! Sieht halt wichtig aus, so ein Handheld. Manchen von uns ist aber sogar dieser Begriff zu schwierig und sie nennen alle Handhelds, gleich welchen Fabrikats, schlicht Palm („Paam“ gesprochen)! Wobei man dabei den vielen anderen Herstellern natürlich nicht entsprechend gerecht wird. „Handy“ ist doch aber etwas ganz anderes, oder? Gut, heute können „mobile phones“ sicher auch Termine verwalten und Nummern speichern und dies sogar sehr effektiv, da der Umweg über das natürlich ebenfalls notwendige „Notebook“ entfällt. Von daher betrachtet hatte dieser Begriff sogar eine beeinflussende Wirkung auf das Produkt an sich! Aus dem eigentlichen Mobiltelefon ist in der Tat ein „Handy“ geworden, aber da dies weder ausschließlich oder zuerst in Deutschland geschah, steht es wohl in keinem Zusammenhang mit unserer Wortschöpfung! Es gibt die gleichen Geräte ja auch in allen anderen Ländern dieser Welt, nur in unterschiedlichen anteiligen Ausprägungen! Ach und dann sind da noch die Amerikaner als Kultur, die ihre „mobile phones“ dann wiederum nicht „mobile“ nennen, sondern „cell phone“! Tja, jetzt wird´s für mich kompliziert! Sie werden ihre Mobiltelefone doch nicht etwas nur in irgendwelchen Zellen benutzen?! Nein, das tun sie ganz bestimmt nicht! Aber andererseits doch! Denn die Amerikaner haben klar erkannt, dass ein Land in dem Mobiltelefone benutzt werden, zunächst in einzelne „Zellen“, geografische Räume, unterteilt werden muss, welche mit Hilfe irgendeiner Funkanlage uns das telefonieren erst erlauben! Vorausgesetzt wir haben eine solche Funkzelle um uns herum, können wir uns unter gewissen Voraussetzungen tatsächlich mit anderen Menschen unterhalten! Manchmal sogar mit dem Menschen der neben uns steht! Aber auch nur manchmal! Wir haben also erkannt: Ein „cell phone“ ist nicht das Haustelefon einer Strafanstalt, sondern der amerikanische Begriff für Mobiltelefon! Gut das ich keine Ahnung habe, wie die Dinger in Japan, China oder Russland genannt werden, sonst hätte ich Ihnen auch diesen Exkurs nicht erspart!
Wie kam ich jetzt eigentlich auf das Thema „Handy“? Ach ja, ich war beim Tauschhandel und wollte eigentlich über „social networking“ nachdenken. Nun verstehen Sie sicher den Exkurs, oder? Das Handy ist unser wichtigstes Werkzeug in Aufbau und Erhalt von privaten, sozialen Netzwerken! Und da es so verdammt wichtig für uns geworden ist, muss es auch überall und zu jeder Zeit bereit sein! Es gibt keinen Ort, wo nicht mehr telefoniert wird! Und Menschen meiden sogar „Zellen“ und Bereiche, die schrecklicherweise noch nicht mit Funkwellen bestrichen werden, da sie dort ihrer liebsten Beschäftigung nicht frönen können! Die Zahl von Spaziergängern in unerreichbaren Waldgebieten z.B. ist statistisch belegt um mehr als 50% gesunken! Daher stellen die Betreiber der Funknetze nun auch Funkanlagen in Waldgegenden auf! Aus Gründen der Tourismus-Förderung für diese Gebiete und auf Anfrage der örtlichen Gemeinden! Aber zurück zum sozialen Netzwerk. Wir brauchen diese zum Überleben! Sie sind es oft, die uns letztlich das Geld bescheren, welches wir benötigen um unsere horrenden Handy-rechnungen und Anderes zu begleichen! Vor langer, langer Zeit reichte ein gelegentlicher Besuch bei den Verwandten um ein wichtiges soziales Netzwerk sein eigen nennen zu dürfen: Die Familie! Mit Einführung des drahtgebundenen Telefons wurde es zu einer lieben Gewohnheit, die Lieben am Wochenende anzurufen. Damals durfte man dies noch aus den eigenen vier Wänden tun, oder besser, man musste es sogar! Heute erwartet eigentlich jeder Handybesitzer zumindest eine nahezu tägliche SMS zur Aufrechterhaltung des Kontaktes. Dies scheint ein Teil unserer Kultur geworden zu sein! SMS? Fragen wir uns doch mal was das nun wieder bedeutet: Was wir wohl alle wissen ist, dass sie als Text auf dem Handy landen und meist sehr kurz sind. Erst klingelt, brummt, summt, hustet oder stöhnt unser Handy kurz und dann erscheint die erlösende Meldung: „Nachricht erhalten“ Aha denken wir und sehen uns sogleich an, wer uns was gesendet hat und wir lesen dann so interessante Sätze wie: „Komme etwas später!“ oder „Stecke im Stau!“ oder noch kürzer: „Hdgdl!“ Tja, und nun wird´s erst recht kompliziert! Denn wir haben ja gerade erst gelernt, wie wir Nachrichten am Handy lesen können! Nun müssen wir uns auch noch zum Kryptologen fortbilden lassen, um die Nachrichten unserer lieben Kinder zu verstehen! Also erfolgt die unausbleibliche Rückfrage, natürlich per Antwort-SMS: „Was bedeutet HDGDL?“ Sicher wird nun der Eine oder Andere unter ihnen gelangweilt gähnen und mir eine mittelalterliche Einstellung zu Technik unterstellen wollen. Nun, viel Spaß dabei! Aber wie lernten Sie die vielen kryptischen Begriffe im SMS-Verkehr verstehen? Mag sein Sie lernten es viel früher als ich, aber der Weg war wahrscheinlich der gleiche. Also, für alle Anderen, nicht Gelangweilten sei erwähnt: „HDGDL“ ist eine Abkürzung und bedeutet: „Hab´ Dich ganz doll lieb!“ Bitte nicht persönlich nehmen! Ich beschreibe hier nur Tatsachen! Und sollte man eine solche, liebevolle, nette SMS (was auch immer das heißen mag) erhalten, sind Rückfragen schon fast eine Beleidigung für den Versender! Die Wirkung ist in diesem Falle ganz ähnlich jener die man erreicht, wenn man bei einem romantischen Dinner zu zweit im Kerzenschein die schief stehenden Zähne der Angebeteten erwähnt! Aus „Hdgdl“ wird dann ganz schnell „DdSkmgb“. Oh, und bitte keine Nachfragen nach der Übersetzung hierfür ins Hochdeutsche! Es sei nur so viel gesagt, dass es nichts Gutes bedeutet!
Eine Weile möchte ich noch an dieser modernen Art des „networking“ dran bleiben, denn sie gehört zur Kultur unserer Jugend und nimmt daher einen hohen Stellenwert bei ihr ein! Also noch ein paar Worte hierzu: Mein Sohn zum Beispiel hat 99% seines Freundeskreises („social networks“) in der direkten Nachbarschaft oder sieht Diesen jeden Werktag in der Schule. Er ist 10 Jahre alt! Und doch ist schon jetzt der Druck ein Handy sein eigen zu nennen schon derart groß, dass er sich genötigt fühlt uns regelmäßig mit diesem misslichen Lebensumstand zu konfrontieren! Ich selbst zähle noch zu jener Generation, die sich mit 10 Jahren aufs Rad geschwungen hat und schlicht losgefahren ist, um Freunde zum spielen zu suchen. Oder wir haben uns schon in der Schule zum Fußball um 4 Uhr am Bolzplatz verabredet. Dies ist heute inakzeptabel! Liebe Mitmenschen, liebe Eltern: Wir verursachen mit unserer störrischen Haltung gegenüber den modernen Kommunikationsmitteln („Handys“) ein dauerhaftes Trauma der Ausgrenzung in der Psyche unserer Kinder! Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann unsere Politiker uns vorschreiben werden, dass Kinder spätestens mit 9 Jahren ein Handy und mit spätestens 12 Jahren ein Notebook mit Internet-Verbindung zu bekommen haben! Denken Sie an meine Worte, wenn es so weit sein wird! Eine Verabredung in der Schule ist heute nicht mehr zeitgemäß, ebenso wie ausgeschriebene Sätze, korrekte Nutzung der deutschen Grammatik und fehlende Flicken auf Hosen und Pullovern. Fragen Sie mich jetzt bitte nicht nach meiner Tochter, die mit ihren 16 Jahren bereits einen wesentlichen Schritt weiter ist! Wir sparen bereits für die Psychotherapie zur Reduktion der Spätfolgen des Handy-Entzuges! Zumindest war ich bereit, den Grad ihres Leidens ein wenig zu mildern, indem ich ihr ein „Pre-Paid-Handy“ verschafft habe. Haben Sie eine Ahnung wie schnell 30 EUR verbraucht sein können? „Ach Papi, ich habe mir doch nur 4 oder 5 Handy-Spiele herunter geladen! Das kann doch gar nicht sein!“ Doch, das kann es! Bei rund 5 EUR pro Ladevorgang reicht das völlig, um mich schon am Folgetag im Nachkauf wieder zu finden! Aber ich muss jetzt zugeben, ich übertreibe bei meinen Schilderungen maßlos! (Es dauerte einen Tag länger!)
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